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Buda

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1

Wednesday, February 9th 2011, 4:30pm

Preisverleihung: Oscars 2011

Preisverleihung: Oscars 2011


Bild-Quelle: moviepilot.de

83. Verleihung Academy Award - Verleihung
Wann: 27.02.2011
Übertragung DE: Live bei Pro7 ab (wahrscheinlich) 0.30 Uhr
Ort: Kodak Theatre in Los Angeles
Meisten Nominierungen: 12x The King’s Speech
Mitglieder: ungefähr 6000
Moderatoren: James Franco & Anne Hathaway
Zuschauerschnitt (Weltweit): 600-800 Mio.


Die Nominierungen:


Bester Film:

127 Hours
Inception
True Grit
Winter’s Bone
Toy Story 3
The Kids Are All Right
The Fighter
Black Swan
The Social Network
The King’s Speech




Beste Regie

Darren Aronofsky – Black Swan
Ethan Coen, Joel Coen – True Grit
David Fincher – The Social Network
Tom Hooper – The King’s Speech
David O. Russell – The Fighter




Bester Hauptdarsteller

Javier Bardem – Biutiful
Jeff Bridges – True Grit
Jesse Eisenberg – The Social Network
Colin Firth – The King’s Speech
James Franco – 127 Hours




Beste Hauptdarstellerin

Annette Bening – The Kids Are All Right
Nicole Kidman – Rabbit Hole
Jennifer Lawrence – Winter’s Bone
Natalie Portman – Black Swan
Michelle Williams – Blue Valentine




Bester Nebendarsteller

Christian Bale – The Fighter
John Hawkes – Winter’s Bone
Jeremy Renner – The Town – Stadt ohne Gnade
Mark Ruffalo – The Kids Are All Right
Geoffrey Rush – The King’s Speech




Beste Nebendarstellerin

Amy Adams – The Fighter
Helena Bonham Carter – The King’s Speech
Melissa Leo – The Fighter
Hailee Steinfeld – True Grit
Jacki Weaver – Animal Kingdom




Bestes Originaldrehbuch

Another Year – Mike Leigh
The Fighter – Scott Silver, Paul Tamasy und Eric Johnson
Inception – Christopher Nolan
The Kids Are All Right – Lisa Cholodenko und Stuart Blumberg
The King’s Speech – David Seidler




Bestes adaptiertes Drehbuch

127 Hours – Danny Boyle und Simon Beaufoy
The Social Network – Aaron Sorkin
Toy Story 3 – Michael Arndt, John Lasseter, Andrew Stanton und Lee Unkrich
True Grit – Ethan und Joel Coen
Winter’s Bone – Debra Granik und Anne Rosellini

Weitere Nominierte hier







Buda

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2

Thursday, February 24th 2011, 2:50pm

Zurück in die Zukunft

Die Oscars® kommen im 21 Jahrhundert an. Hugh Jackman eröffnete 2009 noch mit selbstgebastelten Kulissen, Anne Hathaway und James Franco werden am 27. Februar 2011 in einem digitalen Set durch die Filmgeschichte reisen.

Musik, historische Momente und gute Moderatoren sind die Zutaten für einen gelungenen Award-Abend. Die 83. Verleihung der Oscars® hat das Potenzial dazu!

Let us entertain you: Die Hosts

Die Moderatoren des Abends haben Großes vor. Mit modernster Technik geht es für Hathaway und Franco zurück in die Vergangenheit. In einem digital veränderbaren Bühnenbild werden sie durch die Filmgeschichte reisen.

Dass James Franco kürzlich ein Video twitterte, das die beiden passend gestylt in der berühmten Karneval-Szene von "Grease" zeigt, lässt vermuten, dass der Klassiker eine Station ihrer Filmreise sein wird. Und höchstwahrscheinlich wieder Gesang und Tanz geboten werden wird

Gut zu wissen, dass zumindest Hathaway dies beherrscht. Das hat sie mit einem Gastauftritt in Hugh Jackmans erfrischend ironischer Eröffnungsshow von 2009 bewiesen. Dieser sang und tanzte sich damals mit „selbstgebastelten“ Kulissen durch die nominierten Filme, nachdem die Academy aus finanziellen Gründen das traditionelle Opening angeblich streichen wollte.

Doch Franco und Hathaway werden nicht die einzigen Goldkehlchen des Abends bleiben. Der Oscar® 2011bietet auch dieses Jahr wieder jede Menge Musik.


Sing with me: Die Musik-Acts


Das erste musikalische Highlight ist Gwyneth Paltrow. Ihr schauspielerisches Talent wurde von der Academy bereits gewürdigt. Jetzt darf sie auch ihre gesanglichen Qualitäten unter Beweis stellen. Am 27. Februar wird sie den Song „Coming Home“ aus ihrem Film „Country Strong“ zum Besten geben.

Neben ihr, werden Florence Welch, besser bekannt als „Florence and the Machine“, mit „If I Rise“ (127 Hours), Mandy Moore mit „I See the Light“ (Tangled) und Randy Newman mit „We belong Together“ (Toy Story 3) für die musikalische Untermalung des Abends sorgen.


One Moment in Time: Historische Momente

Im letzten Jahr sorgte Kathryn Bigelow für einen. Sie durfte für „The Hurt Locker“ als erste Frau den Oscar® für die beste Regie mit nach Hause nehmen und stach gleichzeitig Ex-Mann James Cameron aus.

In diesem Jahr könnte zum einen der Moderator höchstpersönlich für solch einen Moment sorgen. Wenn Franco den Award für den besten Hauptdarsteller abräumt, wäre er der erste Gewinner, der gleichzeitig durch den Abend führt.

Zum anderen ist da noch die 12-fache Nominierung von „The King’s Speech“. Wenn Tom Hoopers Meisterwerk alle Awards abräumen, kann er Ben Hur, Titanic und den Herrn der Ringe vom Oscar®-Thron stürzen.



Die OSCARS® auf ProSieben:

Montag bis Freitag, 21. bis 25. Februar 2011
17.00 Uhr: „taff“ meldet sich täglich mit Neuigkeiten aus Hollywood


Donnerstag, 24. Februar 2011
22.15 Uhr: „red!“ berichtet aus L.A.


Sonntag, 27. Februar 2011
01.05 Uhr: „red! Der OSCAR® -Countdown“ (Moderation: Annemarie Warnkross)
01.25 Uhr: „red!-Carpet - live beim OSCAR® 2011“ (Reporter: Steven Gätjen)
02.00 Uhr: „OSCAR® 2011 – Die ACADEMY AWARDS® – live aus L.A.“



Montag, 28. Februar 2011

17.00 Uhr:„red! Die OSCAR®-Highlights”


3. März 2011

22.15 Uhr „red!“ aus L.A.

Quelle: Pro7.de

Buda

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3

Friday, February 25th 2011, 1:58pm

Meine Tipps zur Oscar-Verleihung 2011:


Bester Film:

Ich habe alle 10 nominierten Filme gesehen, davon ist Inception mein Lieblingsfilm und The Kings Speech mein Top-Favorit auf den Sieg aber man muss festhalten, dass die Liste dieses Jahr mit einigen tollen Filmen bestückt ist, mir gefielen auch The Fighter und Winters Bone besonders gut habe die beiden schon zweimal gesehen und auch andere Filme wie z.B. True Grit, Black Swan, 127 Hours sind tolle Filme genau wie auch Toy Story 3. :)

Mein Tipp: The King’s Speech



Beste Regie:

Ich glaube Tim Hooper wird den Oscar gewinnen da er schon den Directors Guild of America Award gewonnen hat wer diesen Preis gewinnt der gewinnt auch meistens den Oscar falls er nicht siegen sollte dann siegt David Fincher.

Mein Tipp: Tom Hooper für The King’s Speech



Bester Hauptdarsteller:

2010 verlor Colin Firth noch gegen Jeff Bridges und 2011? Ich glaube und hoffe, dass er gewinnt, er hätte es zweifellos verdient, der größte Konkurrent für Colin dürfte wohl Javier Bardem sein. Wenn Colin tatsächlich nicht gewinnt, dann denke ich geht der Award an Bardem oder doch Bridges?

Mein Tipp: Colin Firth für The King’s Speech



Beste Hauptdarstellerin:

Natalie Portman gewann für ihre Rolle in Black Swan jeden bedeutenden Preis den man gewinnen kann daher glaube ich, dass sie auch diesen gewinnen wird. Annette Bening ist zum dritten Mal nominiert bislang gewann sie nie und auch jetzt stehen ihre Chancen auf einen Sieg nicht allzu gut, Natalie ist wohl zu stark. Jennifer Lawrence spielt ihre Rolle in Winter’s Bone großartig es ist ihre erste Nominierung und gleich der Oscar, dass ist eher unwahrscheinlich. Michelle Williams, die ich sehr gerne auf der Leinwand sehe, ist jetzt zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert davor nominiert für Beste Nebendarstellerin in Brokeback Mountain. Nicole Kidaman 7 Jahre ist es bereits her, als sie zum letzten Mal nominiert wurde und auch damals gewann (The Hours), es ist ihre insgesamt dritte Nominierung und ich halte einen Sieg obwohl ich ihren Film noch nicht gesehen habe für höchst unwahrscheinlich.

Mein Tipp: Natalie Portman für Black Swan



Bestes Original-Drehbuch:

Christopher Nolan muss in dieser Kategorie einfach gewinnen ein anderer Sieger als Chris Nolan ist für mich einfach unvorstellbar. Die Konkurrenz ist zweifellos stark aber sein Drehbuch ist so behaupte ich das mit abstand aufwendigste und auch beste in dieser Runde.

Mein Tipp: Christopher Nolan für Inception



Bester Nebendarsteller: Christian Bale
Beste Nebendarstellerin: Melissa Leo
Bestes adaptiertes Drehbuch: Ethan und Joel Coen
Bester Animationsfilm: Toy Story 3
Bester Song: 127 Hours – A. R. Rahman, Rollo Armstrong und Dido (If I Rise)
Bestes Szenenbild: Inception
Bestes visuelle Effekte: Inception
Bester Ton: Inception
Beste Kamera: Inception
Bester Tonschnitt: Tron: Legacy
Beste Filmmusik: The Social Network

This post has been edited 1 times, last edit by "Buda" (Feb 26th 2011, 3:32pm)


Buda

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4

Sunday, February 27th 2011, 11:25am

Filmstarts.de Tipp die Sieger:


Bester Film: The King's Speech
Beste Regie: Tom Hooper -
The King's Speech
Bester Hauptdarsteller: Colin Firh -
The King's Speech
Beste Hauptdarstellerin:
Natalie Portman - Black Swan
Bester Nebendarsteller: Christian Bale - The Fighter
Beste Nebendarstellerin: Hailee Steinfeld - True Grit
Bestes Original-Drehbuch: The King's Speech
Bestes adaptiertes Drehbuch: The Social Network
Bester Animationsfilm: Toy Story 3
Bester fremdsprachige Film: Incendies - Denis Villeneuve
Beste Kamera: True Grit
Bester Schnitt: The Social Network
Beste Ausstattung:
The King's Speech

Beste Kostüme: Alice im Wunderland
Bestes Make-Up: The Wolfman
Beste visuelle Effekte: Inception
Bester Ton: Inception
Bester Tonschnitt: Inception
Bester Soundtrack:
The King's Speech
Bester Song:
"If I rise" aus "127 Hours"

Buda

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5

Sunday, February 27th 2011, 11:50am

And the winner is: Heidi


Bild-Quelle: "welt.de"


Eine schielende Opossum-Dame hat die Oscar-Preisträger vorausgesagt. Montag früh wissen wir, ob sie recht behielt

* Heidi aus Leipzig tippte per Pfotenschlag unter anderem auf Natalie Portman und Colin Firth

Es gibt Tiere, deren Namen hören sich nach Intelligenz an, nach weiser Voraussicht und humanistischer Bildung, auf jeden Fall
nach dem großen Latinum. Oktopus zum Beispiel, oder auch Opossum. So etwas möchte man nicht streicheln, sondern gleich durchdeklinieren. Oder altsprachliche Sätze aus ihnen bilden, etwa wie "Opossum necesse est" (frei übersetzt: Ohne Opossum geht's nicht).

Es dürfte kein Zufall sein, dass moderne Medien, wenn sie Kompetenz und Weitblick demonstrieren wollen, gern auf solche Kreaturen zurückgreifen. Der Oktopus Paul, umgangssprachlich als Krake eingeordnet, war so einer. Er musste während der letzten Fußball-Weltmeisterschaft den Ausgang der Spiele voraussagen und soll durch ruhige Deutungen seiner acht Arme auch manchen Treffer gelandet haben. Vergangene Woche war das Opossum dran, oder muss man korrekt sagen: die Opossa? Heidi ist ja ein Weibchen, und sie hat uns die ganze Woche hindurch in einem amerikanischen Fernsehsender vorausgesagt, wer am heutigen Sonntagabend in Hollywood die Oscars erhalten wird. In der Late Night Show von Jimmy Kimmel, dem Harald Schmidt der USA, amüsierte man sich köstlich über die "cross eyed" (schielende) Beutelratte. Montag früh wissen wir, ob Heidi, die im Leipziger Zoo wohnt, wirklich so klug ist.

Heidi ist berühmt, weil Heidi schielt. Was erstens viele lustig finden. Als Zweites aber kommt so außer dem Gattungsnamen noch eine weitere Eigenheit hinzu, die mit Klugheit assoziiert wird. Wer schielt, muss eine Brille tragen, und wer eine Brille trägt, gilt in der Symbolsprache oft als klüger, manchmal als Besserwisser oder als Bücherwurm, deswegen empfinden wir leicht schielende, bebrillte Steppkes in Comics oder Cartoons auch schon mal als Streber aus der ersten Reihe. Passt also alles - fast.

Erst mal hat Heidi keine Brille. Und Strebertum konnte man Heidi jetzt bei ihren Auftritten im US-Sender ABC nicht nachsagen, von Übereifer konnte gar keine Rede sein. Ganz im Gegenteil. "Alle Bewegungen sind träge", wusste schon der Altmeister der Tierbeschreibung, Alfred Brehm, im vorletzten Jahrhundert in seinem "Tierleben" über das Opossum zu berichten, und genau so gestalteten sich jetzt Heidis Nummern in der TV-Show. Aus ihrer Wohnkiste herausgelockt vor die Kameras, klappte sie immer erst mal ihr Maul im 90-Grad-Winkel auf, gähnte ausgiebig, ging ein wenig auf dem roten Teppich auf und ab, hinter dem auf fünf Säulen die Statuetten der jeweiligen Oscar-Kandidaten darauf warteten, durch Heidis Pfotenschlag zum Sieger erklärt zu werden, fand hier und da etwas Essbares - und wackelte unverrichteter Dinge in einer Art Reptiliengang zurück unter die Berge von Holzwolle in ihrer Behausung, hinter sich ihren dicken, fetten Schwanz herziehend. Beim dritten oder erst vierten Ausflug dann erhielt eine der Starfiguren die ersehnte Berührung der dünnen, roten Finger des Opossums. Dienstagnacht war es Natalie Portman als - in Heidis schielenden Augen - beste Hauptdarstellerin ("Black Swan"), Mittwoch dann Colin Firth als bester Hauptdarsteller im Film "The King's Speech",jenem Film über den Sprachfehler von George VI. Schielende Opossums scheinen sich zu stotternden Königen hingezogen zu fühlen. In der Kategorie "Bester Film" tippte Heidi auf "127 Hours".

Persönlich werden wir Heidi nicht nach ihren Vorhersagen befragen können. Bis Juli wird sie abgeschottet bleiben von der Öffentlichkeit, auch die TV-Teams des Senders ABC wurden nur mit exklusiver Ausnahmegenehmigung vorgelassen in die "rückwärtige
Tierhaltung" des Leipziger Zoos, wie man die geheimen Gemächer dort nennt, in denen Heidi und die anderen Unsichtbaren wohnen.

Heidis dicker, fetter Schwanz - ihn gilt es zu beachten, die Kehrseite ihrer so aparten Augen. Beides hängt enger zusammen, als wir zunächst ahnen, und wenn das eine verschwindet, könnte auch das andere bald nicht mehr sein. Michael Ernst ist in Leipzig Pfleger der Opossums. Für Heidi also das, was der berühmte Thomas Dörflein für den Berliner Eisbären Knut war. Und Ernst ist heute nicht mehr überzeugt von dem, was noch vor Monaten über Heidis Schielen alle wussten, dass es nämlich genetisch bedingt sei. Weil auch Heidis Schwester Naira ein wenig schielt, sah man den Silberblick als ererbt an. Inzwischen aber meinen Ernst und seine Leipziger Kollegen, die Ursache des Schielens sei bei den Opossum-Schwestern ihr zwischenzeitlich deutliches Übergewicht. Das zu viel angefressene Fett lagert sich bei Opossums nach den Experten vor allem an zwei Stellen ab.Zum einen nahe den Pupillen, faustdick hinter den Augen sozusagen, wo es deren Muskulatur lahmlege und zum Schielen verleite. Und zum anderen im Schwanz.

Setzt man die verfressenen Opossums auf Diät, so werde zunächst der Schwanz schlanker, anschließend könne aber auch der Hang zum Schielen verschwinden. Könnte, sagt Ernst, denn wenn das Schielen schon zu lange anhalte, ist bei den Augen nichts mehr zu machen - und genau dies könnte bei der über zwei Jahre alten Heidi der Fall sein.

Das Übergewicht hat sich Heidi, unter Anleitung ihrer Pfleger, inzwischen schon abgehungert, rechtzeitig auch für ihren Fernsehauftritt auf dem roten Teppich. Mit 3,7 Kilo ist sie weit unter ihrer Höchstmarke von 4,8 Kilo aus dem vergangenen Jahr, und der Schwanz ist, wenngleich immer noch dick und fett, ebenfalls längst herunter von seinem Rekord-Durchmesser. Am Schielen hat sich noch nichts geändert. Aber will man Heidi davon überhaupt heilen? Wo Heidis Fans doch gerade ihr Schielen so bezaubernd finden und sie nur deshalb zum Weltstar machten. "Heidi ist trotz, nicht wegen des Schielens attraktiv", behauptet Michael Ernst, "außerdem arbeiten wir nach tiergärtnerischen Grundsätzen für das Wohl des Opossums, auch wenn es dem Marketing mal widerspräche." Auch Zoodirektor Jörg Junhold weist die Überlegung zurück, Heidis Alleinstellungsmerkmal, den strengen Silberblick, durch fettreiche Nahrung künstlich aufrechtzuerhalten. Man sei schließlich auch nicht selbst darauf gekommen, das Schielen zu vermarkten, dies habe sich vielmehr als Selbstläufer nach den ersten Bildern im Internet ganz ohne Zutun des Leipziger Zoos rasant entwickelt. Natürlich habe man sich, nachdem die Popularität da war, die Marke Heidi sichern können - und bereits für ihren Fernsehauftritt eine fünfstellige Gage kassieren können, die in den Artenschutz geflossen ist, zugunsten von Nashörnern. Die kleine Beutelratte ist mit ihren dreieinhalb Kilo somit in der Rettung von Tieren engagiert, die locker dreieinhalb Tonnen auf die Waage bringen - natürlicher Artenschutz mit immenser Hebelwirkung. Oder sollen wir es Solidarität nennen? Nashörner, oder Rhinozerosse, sind bekanntlich ähnlich sehbehindert wie schielende Opossums.

Schlechte Augen sind nachteilig für alles, was sich draußen, außerhalb des bequemen - und behindertenfreundlichen - Zoos selbst versorgen muss. Das Rhinozeros kann damit leben, seine Leibspeisen Gras oder Laub findet es blind. Wie aber soll das Opossum, dem Brehm "unbeschreibliche Mordgier" und Blutrünstigkeit bescheinigt, diesen Trieben nachgehen, wenn es nichts erkennt? Schlimmer noch: Opossums lieben Aas und sammeln dies gern von der Straße auf. Dabei werden auch die Scharfsichtigen unter ihnen, wenn sie nicht aufpassen, selbst zum Aas. Wie viel gefährlicher wäre diese Gewohnheit bei einem Silberblick? Heidi hat Glück, ihren Weg von Amerika über Dänemark in den sicheren Leipziger Zoo gefunden zu haben.

Ob wenigstens ihre intellektuelle Weitsicht, ihre Vorhersagekraft ausreichend ist, werden wir Montag früh erfahren. Vielleicht reicht es ja auch nicht, das große Latinum anklingen zu lassen. Vielleicht sollten sie nächstes Mal gleich ein Rhinozeros selbst einsetzen. Das klingt nach der Sprache der Altgriechen - der Großmeister des Orakels.


Quelle: welt.de



Buda

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6

Monday, February 28th 2011, 12:17pm

Die Sieger

4 Oscars - The King's Speech
4 Oscars - Inception
3 Oscars - The Social Network
2 Oscars - The Fighter
2 Oscars - Alice im Wunderland
2 Oscars - Toy Story 3


Bester Film: The King's Speech
Beste Regie: Tom Hooper -
The King's Speech
Bester Hauptdarsteller: Colin Firh -
The King's Speech
Beste Hauptdarstellerin:
Natalie Portman - Black Swan
Bester Nebendarsteller: Christian Bale - The Fighter
Beste Nebendarstellerin: Melissa Leo - The Fighter
Bestes Original-Drehbuch: The King's Speech - David Seidler
Bestes adaptiertes Drehbuch: The Social Network
Bester fremdsprachiger Film: In einer besseren Welt (Dänemark)
Bester Animationsfilm: Toy Story 3
Bester Dokumentarfilm: Inside Job
Beste Kamera: Inception
Bester Schnitt: The Social Network
Beste Szenenbild:
Alice im Wunderland

Beste Kostüme: Alice im Wunderland
Bestes Make-Up: The Wolfman
Beste visuelle Effekte: Inception
Bester Ton: Inception
Bester Tonschnitt: Inception
Bester Soundtrack:
The Social Network
Bester Song:
Toy Story 3 - Randy Newman



Oscar-Verleihung 2011 Jung, hip und langweilig

Die Moderatorin hechelte Anbetung, der Moderator sprach sehr, sehr ruhig: Für Zuschauer der Academy Awards wurde die Nacht dann doch recht lang, kommentiert S. Neudecker.

Als Billy Crystal nach rund zwei Stunden Oscar-Show auf die Bühne kam, ging offensichtlich nicht nur Millionen TV-Zuschauern ein Gedanke durch den Kopf: Lasst ihn bitte nicht wieder gehen! Auch das Promi-Publikum im Kodak Theatre in Los Angeles überschüttete den Schauspieler und achtmaligen Oscar-Präsentator mit nicht enden wollendem Applaus.

Zu qualvoll war die Darbietung seiner Nachfolger, der Schauspieler Anne Hathaway (Der Teufel trägt Prada) und James Franco (127 Stunden), die der altgedienten Preisverleihung an diesem Abend nach Vorstellung der Veranstalter ein jüngeres, hipperes Publikum bescheren sollten.

Hathaway hatte immerhin in der US-Comedyshow Saturday Night Live bereits echtes komödiantisches Talent bewiesen, doch gestern Abend gab sie über drei Stunden lang den kreischenden Fan, der jeden Star mit hechelnder Anbetung begrüßte. Es wäre nicht verwunderlich, hätte sie sich hinter der Bühne von jedem ein Autogramm erbettelt.

Insofern war James Franco das perfekte Gegenstück. Obwohl für die Darstellung eines Wanderers, dessen Arm unter einem Felsbrocken eingeklemmt wird, selbst für die beste Hauptrolle nominiert, hätte ihn besagter Fels an diesem Abend an Ausstrahlung locker in den Schatten gestellt. Seine Unerschütterlichkeit ließ schon beinahe vermuten, er hätte seine Nerven vor der Liveshow etwas zu heftig beruhigt. Spätestens als er im Laufe der Veranstaltung immer undeutlicher sprach, hätte man ihm am liebsten ein paar Einzelstunden mit Geoffrey Rush gegönnt – der spielte in The King’s Speech des Königs Sprechtrainer.


Rush ging bei der Wahl des besten Nebendarstellers leer aus, dafür gewann The King’s Speech, die Geschichte des britischen Königs Georg VI., der erst in späten Jahren sein Stottern überwand, vier der zwölf Preise, für die der Film nominiert war: Colin Firth wurde zum besten Hauptdarsteller gewählt und machte mit seiner höchst eleganten Dankesrede ("Wenn Sie mich jetzt entschuldigen möchten, ich verspüre ein paar Impulse, um die ich mich hinter der Bühne kümmern muss") Lust auf mehr britische Preisträger.

Tom Hooper wurde für den Film als bester Regisseur geehrt und schlug damit den favorisierten David Fincher (The Social Network) aus dem Rennen. Neben dem besten Originaldrehbuch gewann The King’s Speech schlussendlich auch noch, ebenfalls ein wenig überraschend, den Oscar für den besten Film.

Der Traumthriller Inception holte ebenfalls vier Oscars, allerdings hauptsächlich in technischen Kategorien wie beste visuelle Effekte oder bester Ton.

The Social Network, mit acht Nominierungen einer der großen Favoriten, kassierte drei Auszeichnungen. Aaron Sorkin gewann wie erwartet den Oscar für die beste Drehbuchadaption und bewies einmal mehr, dass kein anderer Autor mehr Dialog in einer vorgegebenen Zeit unterbringt als er. Während im Hintergrund schon heftig die Ihre-Zeit-ist-um-Musik spielte, wandte er sich noch schnell an seine Tochter Roxy: "Ich bin jetzt Oscar-Preisträger! Ich hoffe, ich darf mir ab sofort ein wenig mehr Respekt erwarten, vor allem von einem gewissen Meerschweinchen."


Quelle: zeit.de

Frost

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7

Monday, February 28th 2011, 4:35pm

Am meisten ärgern mich die 4 Oscars für Inception. Der Film hatte ausser einer wirren Story, hölzernen Darstellern und ein paar geklauten Effekten (Matrix, Dark City) absolut nichts ausser gepflegter Langeweile zu bieten. Haben uns den letzte Woche angeguckt und allen 4 Leuten fielen schon nach 40 Minuten die Äuglein zu.

Das der ewige Düsterblicker Bale ebenfalls einen abgeräumt hat ist traurig ohne Ende. ;(
Ein Quantum Frost!!!

Buda

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8

Monday, February 28th 2011, 4:51pm

Am meisten ärgern mich die 4 Oscars für Inception. Der Film hatte ausser einer wirren Story, hölzernen Darstellern und ein paar geklauten Effekten (Matrix, Dark City) absolut nichts ausser gepflegter Langeweile zu bieten. Haben uns den letzte Woche angeguckt und allen 4 Leuten fielen schon nach 40 Minuten die Äuglein zu.

Das der ewige Düsterblicker Bale ebenfalls einen abgeräumt hat ist traurig ohne Ende. ;(
Christian Bale hat diesen Preis mehr als verdient! Ich habe The Fighter zweimal gesehen für mich war Bale an diesem Abend in dieser Kategorie unschlagbar die anderen Darsteller spielen zwar ihre Rollen in ihren Filmen auch sehr ansehnlich aber erreichen nicht die Klasse von Bale in The Fighter.

Wirre Story zu hoch für dich nicht verstanden oder generell ein Gegner von Filmen mit größerem Budget?!

Genau alles hölzerne Darsteller wer zum Teufel ist schon Leonardo DiCaprio??? Oder Marion Cotillard, Ellen Page und Michael Caine alles 08/15 Darsteller was denkt sich der Nolan bloß!?

Frost

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9

Monday, February 28th 2011, 4:59pm

Wieso man immer einen Film nicht verstanden hat wenn es einem nicht gefallen hat ist mir ein Rätsel. Inception hat so gut wie keine Spannung vor zu weisen und die Darsteller agierten einfach extrem hölzern. Es war mir komplett egal ob jemand das zeitliche segnet weil Nolan einfach keinen blassen Schimmer von einer guten Charakterzeichnung hat. Klar, man könnte jetzt auch wieder auf Ledgers Jokerdarstellung zu sprechen kommen aber selbst die war mittelprächtig und kein Vergleich mit Jack Nicholson. Zurück zu Inception. Ich bezeichne mich als Cineast der sich sogar liebend gerne Arthouse Filme reinzieht aber Nolans Werk ist einfach nur ein strunzödester Actioner der jegliche gute Idee im Kugelhagel verpuffen lässt. Was hätte man aus diesem Thema blos machen können? Vor allem ist mir noch nie aufgefallen das meine Träume in Betonoptik ablaufen. So fantasielose Träume habe ich noch nie gehabt. Nicht böse verstehen aber das ist meine Meinung. Nolan ist einfach überbewertet und schafft es selten einen wirklich spannenden Film zu machen. Für mich der Reinfall des Jahres zudem der Kerl ganz offensichtlich effekttechnisch bei Matrix und Dark City geklaut hat.
Ein Quantum Frost!!!

Buda

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Monday, February 28th 2011, 5:14pm

Wieso man immer einen Film nicht verstanden hat wenn es einem nicht gefallen hat ist mir ein Rätsel. Inception hat so gut wie keine Spannung vor zu weisen und die Darsteller agierten einfach extrem hölzern. Es war mir komplett egal ob jemand das zeitliche segnet weil Nolan einfach keinen blassen Schimmer von einer guten Charakterzeichnung hat. Klar, man könnte jetzt auch wieder auf Ledgers Jokerdarstellung zu sprechen kommen aber selbst die war mittelprächtig und kein Vergleich mit Jack Nicholson. Zurück zu Inception. Ich bezeichne mich als Cineast der sich sogar liebend gerne Arthouse Filme reinzieht aber Nolans Werk ist einfach nur ein strunzödester Actioner der jegliche gute Idee im Kugelhagel verpuffen lässt. Was hätte man aus diesem Thema blos machen können? Vor allem ist mir noch nie aufgefallen das meine Träume in Betonoptik ablaufen. So fantasielose Träume habe ich noch nie gehabt. Nicht böse verstehen aber das ist meine Meinung. Nolan ist einfach überbewertet und schafft es selten einen wirklich spannenden Film zu machen. Für mich der Reinfall des Jahres zudem der Kerl ganz offensichtlich effekttechnisch bei Matrix und Dark City geklaut hat.

Christopher Nolan ist ein guter Regisseur, dass ist eine Tatsache die man nicht bestreiten kann er hat es bewiesen durch seine Filme Following, Memento, Insomnia, Batman Begins, The Prestige, The Dark Knight und Inception.

Wenn du seine Filme nicht magst, dann ist das halt so Geschmäcker sind halt unterschiedlich.

Frost

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Monday, February 28th 2011, 5:17pm

Stimmt. Ist alles Geschmackssache. Ich hätte zwar tausend Argumente warum der Kerl für mich überbewertet ist aber das lass ich mal sein denn sonst kommt wieder ne Streiterei raus. Das kenne ich aus anderen Foren. Die Leute nehmen persönliche Meinungen meistens zu Ernst. Dabei ist alles reine Diskussionssache. Back Topic. ;)
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Buda

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12

Monday, February 28th 2011, 5:39pm

Das der ewige Düsterblicker Bale ebenfalls einen abgeräumt hat ist traurig ohne Ende. ;(

Ich finde man sollte manche große Leistungen einfach mit Respekt/Anerkennung würdigen, auch wenn man die Person nicht mag.

Stimmt. Ist alles Geschmackssache. Ich hätte zwar tausend Argumente warum der Kerl für mich überbewertet ist aber das lass ich mal sein denn sonst kommt wieder ne Streiterei raus. Das kenne ich aus anderen Foren. Die Leute nehmen persönliche Meinungen meistens zu Ernst. Dabei ist alles reine Diskussionssache. Back Topic. ;)


Es ist einfach ne Ansichtssache, Chris Nolan ist sehr beliebt hat eine sehr große Fangemeinde und das spürt man auch in vielen Foren, wenn du da sagst, Chris Nolan ist ein Idiot und kann keine Filme machen dann kannst du sicher sein das dich gleich 50 Leute anbrüllen/anspringen, wenn du schreibst, Ron Howard ist ein Idiot (ist er natürlich nicht!) dann wird das bei den Mitgliedern unter persönliche Meinung verbucht und fertig da schreibt dich wahrscheinlich niemand drauf an so ist das halt.

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13

Monday, February 28th 2011, 5:50pm

Nicht falsch verstehen. Ich habe Nolan nicht als Idioten bezeichnet sondern als lediglich mäßig talentiert. Natürlich muss sich jemand der so dermaßen im Rampenlicht steht auch Kritik gefallen lassen denn Fans von diesem Regisseur dürfen sich auch der Tatsache bewusst sein das die Mehrheit mit positiver Kritiken überwiegt. Dem muss ich mich nicht zwangsläufig anschließen nur weil 90 von 100 Prozent anderer Meinung sind. Ich habe gesehen das es noch keinen Nolan Thread gibt und wenn keiner was dagegen hat mache ich einen und dort diskutieren wir sachlich über seine Filme. Ich liebe es einfach über Filme zu diskutieren und genau dafür meldet man sich in einem Filmforum an.:-)
Ein Quantum Frost!!!

Buda

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14

Monday, February 28th 2011, 5:54pm

Nicht falsch verstehen. Ich habe Nolan nicht als Idioten bezeichnet sondern als lediglich mäßig talentiert. Natürlich muss sich jemand der so dermaßen im Rampenlicht steht auch Kritik gefallen lassen denn Fans von diesem Regisseur dürfen sich auch der Tatsache bewusst sein das die Mehrheit mit positiver Kritiken überwiegt. Dem muss ich mich nicht zwangsläufig anschließen nur weil 90 von 100 Prozent anderer Meinung sind. Ich habe gesehen das es noch keinen Nolan Thread gibt und wenn keiner was dagegen hat mache ich einen und dort diskutieren wir sachlich über seine Filme. Ich liebe es einfach über Filme zu diskutieren und genau dafür meldet man sich in einem Filmforum an.:-)
Ja kannst du machen.

Hast du die Oscar Verleihung Live gesehen? Wie hat sie dir gefallen? Hast du außer Inception noch andere Filme die nominiert waren bereits gesehen?

Frost

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15

Monday, February 28th 2011, 6:02pm

Nööööö ich guck mir sowas nie freiwillig an sondern lese erst am nächsten Tag darüber entweder im Internet oder in der Zeitung. Stattdessen schau ich mir da lieber einen Film an zumal solche Verleihungen meistens sehr langweilig von der Bühne laufen.
Okay, werde in den nächsten paar Tagen mal ein paar Threads fabrizieren und hoffen das es zu netten Diskussionen kommt. Wie gesagt....nicht wundern....ich habe eine sehr direkte Art diverse Dinge aus zu drücken und hoffe das sich niemand persönlich beleidigt fühlt aber auch in Dingen wie Geschmackssache kann es zu Überreaktionen kommen. Ich sehe die Dinge meist lockerer und diskutiere lieber anstatt sich gegenseitig zu beleidigen:-)

Mfg
F

PS: Ich möchte diesem Forum wieder ein bisschen mehr Leben einhauchen und möchte mich aktiv am Geschehen beteiligen. Natürlich werde ich auch fleißig Werbung (Facebook & Co.) machen.
Ein Quantum Frost!!!

Buda

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16

Monday, February 28th 2011, 6:48pm

Nööööö ich guck mir sowas nie freiwillig an sondern lese erst am nächsten Tag darüber entweder im Internet oder in der Zeitung. Stattdessen schau ich mir da lieber einen Film an zumal solche Verleihungen meistens sehr langweilig von der Bühne laufen.
Okay, werde in den nächsten paar Tagen mal ein paar Threads fabrizieren und hoffen das es zu netten Diskussionen kommt. Wie gesagt....nicht wundern....ich habe eine sehr direkte Art diverse Dinge aus zu drücken und hoffe das sich niemand persönlich beleidigt fühlt aber auch in Dingen wie Geschmackssache kann es zu Überreaktionen kommen. Ich sehe die Dinge meist lockerer und diskutiere lieber anstatt sich gegenseitig zu beleidigen:-)

Mfg
F

PS: Ich möchte diesem Forum wieder ein bisschen mehr Leben einhauchen und möchte mich aktiv am Geschehen beteiligen. Natürlich werde ich auch fleißig Werbung (Facebook & Co.) machen.

Ich schaue jedes Jahr die Oscar-Verleihung Live über Pro7 dieses Jahr war ich schon ziemlich enttäuscht James Franco und Anne Hathaway waren als Host so was von langweilig das Ich kurzweilig mit dem Gedanken gespielt habe, ob ich nicht lieber ins Bett gehen soll! Alec Baldwin und Steve Martin waren letztes Jahr deutlich lustiger und unterhaltsamer als die zwei Schlaftabletten! Bin dann doch wach geblieben, weil ich wissen wollte, wer die großen Preise gewinnt aber im Grunde haben genau die gewonnen von denen man ausgegangen ist, dass sie gewinnen, es gab überhaupt keine Überraschung! Schade.

Ja mach das meinen Segen dafür hast du. Gib mal über facebook bloodcamp ein da findest du auch was! :)

Frost

Satans Offspring

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17

Monday, February 28th 2011, 6:58pm

Ui da muss ich gleich mal nen Add machen:-)
Ein Quantum Frost!!!

Buda

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18

Monday, February 28th 2011, 7:26pm

Am meisten ärgern mich die 4 Oscars für Inception. Der Film hatte ausser einer wirren Story, hölzernen Darstellern und ein paar geklauten Effekten (Matrix, Dark City) absolut nichts ausser gepflegter Langeweile zu bieten. Haben uns den letzte Woche angeguckt und allen 4 Leuten fielen schon nach 40 Minuten die Äuglein zu.


Kannst dich ja mal mit einer Bewertung im Thread zu Inception auslassen! :)

Frost

Satans Offspring

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19

Monday, February 28th 2011, 7:37pm

Höhöhö na das kommt passend.^^
Ein Quantum Frost!!!

Buda

Unregistered

20

Tuesday, March 1st 2011, 7:37pm

Oscars: Schlechte Quoten und Prügel für Gastgeber

Für die Oscar-Gastgeber Anne Hathaway und James Franco kommt es am Tag danach knüppeldick. Es hagelt Kritik von allen Seiten für ihre unreife Performance – vor allem für einen dösig wirkenden Franco. Zu allem Überfluss fielen auch noch die US-Einschaltquoten gegenüber dem Vorjahr.

Die seit Jahren rückläufigen US-Einschaltquoten während des größten Festes der Filmbranche konnten auch 2011 nicht aufpoliert werden. Im Gegenteil. Die neueste Ausgabe verfolgten 37,6 Millionen US-Amerikaner – das bedeutet einen Rückgang von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schlimmer: In der für die Werbeindustrie wichtigen Gruppe der 18- bis 49-Jährigen verlor das Event sogar zwölf Prozent zur vorherigen Veranstaltung, die von den Routiniers Steve Martin (65) und Alec Baldwin (52) moderiert wurde. Solch eine Art von beißender Ironie hätte der Höhepunkt-armen 83. Oscar-Verleihung gut zu Gesicht gestanden. Anne Hathaway und James Franco sollten gerade jüngere Zuschauer ansprechen. Dieser Ansatz ging nicht auf.

Von den US-Fernsehkritikern gab es einhellige Prügel für die neuen Gastgeber, die der Aufgabe nicht gewachsen waren. Es wurde zwar
anerkannt, dass sie noch jung seien, aber der Mangel an Erfahrung und Ausstrahlung harsch kritisiert, den eine derartige Veranstaltung auszeichne. Dabei musste Franco die härteren Breitseiten einstecken, weil er die komplette Verleihung durch lethargisch wirkte.

ABC hat übrigens den Vertrag zur Live-Übertragung der Oscars gerade bis 2020 verlängert. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird die Moderation der Veranstaltung nicht erneut an das (un)dynamische Duo James Franco/Anne Hathaway gehen. Heiße Kandidaten sind Hugh Jackman, Billy Crystal, Steve Martin/Alec Baldwin oder vielleicht auch ein Kevin Spacey, der sich bei seiner Präsentation am Sonntag förmlich aufdrängte.


Quelle: filmstarts.de