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Buda

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Friday, March 18th 2011, 8:04pm

The Crow - Die Krähe (Brandon Lee)

The Crow - Die Krähe


Bild-Quelle:"wikimedia.org"


Regie: Alex Proyas
Drehbuch: David J. Schow, John Shirley
Produktion: Jeff Most, Edward R. Pressman
Darsteller: Brandon Lee, Ernie Hudson, Rochelle Davis, ...
Laufzeit: 102 Minuten
Budget: 15 Mio.US-Dollar
Einspielergebnis: 144 Mio.US-Dollar
(Weltweit)

Kinostart DE: 28.07.1994
Kinostart USA: 13.05.1994
Kauf-DVD: Amazon.de
Soundtrack: hier und hier


Fortsetzungen: The Crow - Die Rache der Krähe , The Crow III – Tödliche Erlösung, The Crow – Wicked Prayer



Info: Am 31. März 1993 starb Brandon Lee bei einem Unfall während der Dreharbeiten zu The Crow. Laboruntersuchungen ergaben, dass Lee von einem Fragment einer Pistolenkugelattrappe getroffen wurde, die kurz zuvor für eine Großaufnahme benötigt wurde. Dieses hatte sich offenbar unbemerkt im Lauf verklemmt und wurde dann durch den Explosionsdruck der Platzpatrone herausgeschleudert und traf ihn. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb Brandon Lee 12½ Stunden später im Hanover Regional Medical Centre in Wilmington, North Carolina.

Während des Drehs der Todesszene von Eric Draven wurde dessen Darsteller Brandon Lee bei einem Unfall durch den Funboy-Darsteller Michael Massee erschossen. Diese Szene wurde im weiteren Verlauf neu geschrieben und verändert mit einem Körperdouble nachgedreht.

Es war lange unklar, ob der Film überhaupt in die Kinos gelangen würde. Der tödliche Unfall ereignete sich 1993 und der Kinostart war erst über ein Jahr später, 1994. Neben den Untersuchungen des Unfalls und eines Rechtsstreits der Versicherungen musste für einige wenige Szenen, die noch nicht abgedreht waren, entweder ein Double oder ein digitaler Trick mit Ausschuss-Material von Brandon Lee verwendet werden, was in der damaligen Zeit und dem recht niedrigen Budget der Produktion geradezu revolutionär – und teuer – war. Der Regisseur Alex Proyas schien nach den traumatischen Erlebnissen dieses Unfalls jahrelang kreativ gelähmt, bis er mit Dark City und demselben Szenenbildner (Alex McDowell) ein ähnlich düsteres Comeback erlebte.



Bewertung:
  • Chicago Sun Times 4,5/5
  • Reelviews.com 4/5
  • filmstarts.de 3,5/5
  • bloodcamp/User Buda 5/5

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 13. Mai 1994, dass der Film die beste filmische Version eines Comic-Universums sei, die er bis dahin gesehen hätte. Er vergleicht das Szenenbild dieses Films mit dem aus Filmen wie Blade Runner und Batman. Auch die darstellerische Leistung von Brandon Lee hebt er hervor; dieser hätte ein Star werden können, hätte er die Dreharbeiten überlebt.

Auch der Rolling Stone lobt die schauspielerische Leistung von Brandon Lee; aber auch Michael Wincott, der den Bösewicht Top Dollar spielt, wird besonders erwähnt. Ebenso wie bei Roger Ebert wird hier das Szenenbild als „bewundernswert“ bezeichnet. 3,5 von 4 Sternen.




Inhalt: Die Geschichte beginnt in „Der Nacht des Teufels“, der Nacht vor Halloween, in der Detroit sich in einer Art Ausnahmezustand befindet. Verbrecherbanden legen unzählige Brände und stürzen die Stadt in ein allgemeines Chaos. In dieser Nacht werden auch Eric Draven und seine Verlobte Shelley (Sofia Shinas) von einer Gang in ihrer Wohnung brutal ermordet – nur einen Tag vor der geplanten Hochzeit. Genau ein Jahr später, wiederum in der „Nacht des Teufels“, bringt eine Krähe Dravens Seele zu dessen Grab und der junge Rock-Musiker kehrt ins Leben zurück. Die Erinnerung an das grausame Verbrechen lebt wieder auf. Draven, der in seinem zweiten Leben unverwundbar ist, startet seinen persönlichen Rachefeldzug, spürt die einzelnen Gangmitglieder auf und tötet einem nach dem anderen.



This post has been edited 1 times, last edit by "Buda" (Mar 20th 2011, 4:07pm)


Frost

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2

Sunday, March 20th 2011, 5:34pm

Oh das waren noch Zeiten. Dieser Film gehört neben Batman von Burton zum Besten was die Superheldenriege zu bieten hat.
Muss ich mir glatt wieder mal reinpfeiffen, jawohl.

9,5/10
Ein Quantum Frost!!!

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